Frühlingszeit ist Diätzeit

Bildquellenangabe: Simone Peter / pixelio.de

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Wie jedes Jahr im Frühjahr gibt es in den Medien und Frauenzeitschriften meistens das gleiche Thema: Abnehmen! Die Figur wieder Bikini tauglich machen. Diäten im Frühling sind daher jedes Jahr im Trend. Das nehmen sich die meisten zumindest vor, doch die Realität sieht meist anders aus. Stress in der Arbeit, die Familie versorgen, Kinder betreuen, mit Freunden treffen – nicht immer lassen sich Diäten mit unserem Alltag in Einklang bringen. In der Mittagspause schnell eine Currywurst, abends Brotzeit oder Essen gehen, die Grillsaison ist auch wieder im Anmarsch – vielen fehlt die Zeit regelmäßig und gesund zu essen. Dazu kommt, dass man sich bei Diäten an Regeln halten muss – kein Wunder, dass es nur sehr schwierig ist über einen längeren Zeitraum durchzuhalten. Es erfordert viel Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Es gibt aber auch Menschen, die nicht nur über den Winter ein paar Kilos zulegen, sondern schon eine längere Zeit mit ihrer großen Größe kämpfen.

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Die passende Kleidung richtig ausgewählt

moderne Mode

moderne Mode

Junge Menschen haben keine Probleme zu wissen welche Kleidung „hipp“ ist und welche Trends gerade angesagt sind. Das liegt in erster Linie daran, dass sich Teenager und Jugendliche häufig austauschen und sich gerne vergleichen. Auch die modernen Medien wie Smartphone oder das alltägliche Fernsehen hilft zu wissen was im Trend liegt. In der Lebensmitte angekommen, hängt der eine oder andere nicht mehr ganz so am Puls der Zeit und hat weniger Kenntnisse über die aktuellen Modetrends. Man hat einfach weniger Zeit sich über manche Dinge Gedanken zu machen. Man geht zur Arbeit, man holt die Kinder von der Schule ab und wählt das Fernsehprogramm bewusster. Das bedeutet nicht das einem Mode und Kleidung völlig egal ist, man setzt sich vielmehr erst damit auseinander, sobald man ein neues Kleidungsstück kauft.

Mode, über alles?

Das ist der Moment in dem man bemerkt dass man der Mode hinterher läuft. Allerdings gibt es auch Menschen für die Kleidung ein wichtiges Element darstellt. Sei es um etwas auszudrücken oder einfach Gefallen an schönen Dingen zu finden. Diese Menschen machen Mode zum Hobby oder gar zur Berufung. Sie informieren sich über Zeitschriften, das Internet und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus. Im Englischen gibt es sogar eine Bezeichnung für die extrem modebewusste Frau: Fashionista

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Miley Cyrus – die fragwürdigen Outfits des Stars

Miley Cyrus -  Foto: JJ Duncan

Miley Cyrus – Foto: JJ Duncan

Der ehemalige Disney-Star Miley Cyrus war jahrelang das Vorzeige-Mädchen von nebenan. Doch in den letzten Jahren vollzog sie einen radikalen Imagewechsel und fand sich vor allem wegen verschiedener Skandale in den Schlagzeilen. Genauso provokant wie ihr Verhalten sind auch die meisten ihrer Outfits.

Knapp und sexy als Kleidungsstil

Miley Cyrus liebt es aufzufallen. Das funktioniert natürlich am besten mit extravaganter Kleidung. Ihr Kleidungsstil ist sexy, rockig und schrill und ihr Motto lautet: Weniger ist mehr! So erschien sie zur Releaseparty ihres neuen Albums „Bangerz“ einfach mal ganz ohne Kleid und trug nur rosafarbene Satinunterwäsche. Gestylt mit Goldschmuck und Plateauschuhen feierte sie so bis zum Morgengrauen. Auch als Miley Cyrus im TV bei den VMAs zu sehen war, trug sie nur hautfarbene Unterwäsche. Für Furore sorgte sie auch, als sie ein komplett durchsichtiges Mini-Netzkleid trug, das zwar lange Pelzärmel hatte, jedoch ansonsten nichts der Phantasie überließ. Darunter trug Miley nur einen knappen Slip, auf einen BH verzichtete sie und klebte ihre Brustwarzen einfach ab. Auch privat lebt sie ihre Vorliebe für knappe Kleidung aus und zeigt sich in ultrakurzen Shorts, oftmals kombiniert mit Overknees, oder im Bauchfrei-Look mit durchsichtigem Oberteil.

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Das richtige Accessoire zur Kleidung auswählen: Ein kleiner Ratgeber

Bildquellenangabe: Jasmin Taperla  / pixelio.de

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Oft fällt es nicht leicht, das richtige Accessoire zur gewählten Kleidung zu finden. Dabei ist dies einfacher als gedacht, solange man keinen kompletten Bruch im Mix einzelner Stile betreibt. Und selbst dann lässt sich einer ungewöhnlichen Kombination von Kleidung und Beiwerk noch etwas Positives abgewinnen: Im Extremfall führt er zur Aufmerksamkeit. Wer sich jedoch im Alltag keinen Fauxpas erlauben will, kann sich an folgenden Hinweisen orientieren.

Der Anlass ist entscheidend

Manche Accessoires wie zum Beispiel Jacke, Taschen und Schals trägt man vornehmlich draußen. Drinnen werden diese meist schnell abgelegt. Für den eigenen Stil sind sie dann nur noch sekundär von Bedeutung. Dies bedeutet einerseits, dass die Dinge, die man im Freien trägt gerne einen anderen Stil aufweisen dürfen, als das Outfit darunter. Eine sportliche Jacke zum Business-Anzug ist also durchaus erlaubt. Gründe, dies nicht miteinander zu kombinieren, sind zum Beispiel wichtige berufliche Termine wie das Geschäftsessen mit Kunden, ein Treffen mit Geschäftspartnern oder eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

 

Schmuck und Schuhe: Hier gilt etwas anderes

Zu den Dingen, die beim Betreten eines Büros oder eines Hauses üblicherweise nicht ablegt werden, gehören Schuhe und Schmuck. Auch hier gilt in erster Linie der Anlass als Kriterium, um der Situation entsprechend angezogen zu sein. Im Alltag gilt insbesondere für Schmuckstücke: weniger ist mehr! Schöner Silber- oder Goldschmuck kann durchaus seinen Reiz haben, aber Sie sollten es nicht übertreiben.

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Beauty Trends für die heißen Sommertage

Bildquellenangabe: Tim Reckmann  / pixelio.de

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Sieht man die Models in den Sommerausgaben der Zeitschriften, sehen heiße Temperaturen mühelos aus: Tief gebräunt und mit perfekter Frisur, genau die richtige Menge goldener Schimmer auf der Haut, rekeln sie sich ohne jede Anstrengung in der prallen Sonne. Schweißperlen sucht man vergeblich. Die Realität an richtig heißen Sommertagen sieht leider ganz anders aus. Das Make-up zerfließt, die Haare werden strähnig, die Haut glüht nur rot und nicht golden. Doch mit den folgenden Tipps bleiben Sie auch an heißen Tagen eine kühle Schönheit.

Kleine Helfer, große Wirkung
Ändert sich die Temperatur, ändert sich auch die Bedürfnisse unserer Haut. Besonders im Gesicht reagiert sie empfindlich auf Umwelteinflüsse. Wenn Sie im Sommer eher ölige Haut haben, nutzen Sie statt der üblichen Creme ein Feuchtigkeits-Fluid. Gegen eine glänzende T-Zone hilft zusätzlich eine mattierende Make-up-Base, die gleichzeitig hilft, das Make-up haltbarer zu machen. Diese Produkte sind seit einiger Zeit auf dem Vormarsch und deshalb mittlerweile überall erhältlich.

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Tipps bei extrem trockener Haut

Bildquellenangabe: Benjamin Thorn  / pixelio.de

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Viele Menschen leiden besonders in den Wintermonaten an sehr trockener und angespannter Haut. Bei anhaltender Kälte können sich darüber hinaus sogar kleinere Risse in den oberen Schichten der Haut bilden. In der kalten Jahreszeit bedarf die Haut ganz besonderer Pflege, um sie geschmeidig zu halten. Hier finden Sie nun einige Tipps, wie Sie Ihre Haut möglichst unbeschadet durch den Winter bringen können.

Die Hauptursachen für trockene Haut
Durch den ständigen Wechsel von kalter Luft im Freien und der extrem trockenen Luft in beheizten Räumen wird die Durchblutung der Haut stark reduziert und gleichzeitig wird ihr viel Feuchtigkeit entzogen. Das Resultat ist eine ausgesprochen trockene, spröde Haut – manchmal einhergehend mit unangenehmer Schuppenbildung und schmerzhaften Hautrissen in den ausgetrockneten Händen oder Lippen. Um diese unangenehmen Erscheinungen zu verhindern, ist es gerade im Winter sehr wichtig, dass Sie Ihrer Haut die fehlende Feuchtigkeit mit geeigneten Pflegemitteln wieder zuführen.

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Schöne Lippen: Auf die richtige Pflege kommt es an

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Rote Lippen soll man küssen. Ein Kuss ist wie eine Mund-zu-Mund-Beatmung, für welche jedoch – in diesem Fall – kein medizinischer Anlass nötig ist. Ungepflegte, spröde und rissige Lippen werden von niemandem gern geküsst – fühlen sie sich doch recht unangenehm bei einer Berührung der eigenen Lippen an. Dies ist ein Grund von vielen, um Ihren Lippen regelmäßig eine Portion Pflege zu schenken.

Die tägliche Pflege
Vor allem in der kalten Jahreszeit und im Sommer sind die Lippen starken Umwelteinflüssen ausgesetzt, denen sie nur schwer mit ihren eigenen Waffen entgegentreten können. Kälte, eine geringe Luftfeuchtigkeit, UV-Strahlung, saure Früchte sowie Lecken an den Lippen, machen ihnen zu schaffen. Aus diesen Gründen ist es von großer Bedeutung die Lippen täglich zu pflegen. Besonders beliebt ist hierbei die Verwendung eines Lippenpflegestiftes, der feuchtigkeitsspendende Substanzen enthält als auch angenehm duftende Stoffe. Hierzu können Sie weitere Infos z.B. unter labello.de finden.
Außerdem könnten Sie täglich – beispielsweise morgens – dazu übergehen eine kurze Lippengymnastik durchzuführen, denn diese regt die Durchblutung an und zaubert, auf Dauer angewandt, wunderschöne und volle Lippen.

Regelmäßiges Wellnessprogramm für die Lippen
Ein regelmäßiges Wohlfühlprogramm für die Lippen sollte auf dem Programm stehen, wenn Sie Wert auf sinnliche, gesunde sowie gepflegte Lippen legen. Hierzu bietet es sich an, die Lippen etwa 3 Mal wöchentlich oder auch täglich mit einer sauberen und weichen Zahnbürste sanft zu massieren. Dadurch wird die Durchblutung der Lippen angeregt, überflüssige Hautschüppchen werden entfernt, die Lippen erstrahlen in einem schönen und gesunden Rot und wirken gleichzeitig voller.

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Schuh-Revolution aus Frankreich: austauschbare Absätze

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Die Designerin Tanya Heath, geboren in Ottawa und wohnhaft in Paris, hat einen revolutionierenden Clou in der Schuhbranche angezettelt: Damenschuhe mit verschiedenartigen, austauschbaren Absätzen, wodurch sich der Schuh blitzschnell von bequem auf einen gewagten Hingucker pushen lässt.
Wie oft ist es nicht so, dass einer Frau zwar das Oberteil des Schuhs gefällt, der Absatz aber nicht passt: zu flach, zu hoch, zu breit und eigentlich nicht das bietet, was sie gerade braucht. Oder sie hat einen Lieblingsschuh, den sie aber nur selten anziehen kann, weil er einfach zu gewagt ist – warum nicht einfach und mit einem Klick die Absätze tauschen? Klingt nach einer guten Idee.

Ein Schuh und trotzdem für jede Gelegenheit optimal gestylt?

Dieses Schuhbaukasten-Prinzip verspricht Vieles: Aus einem Schuh können praktisch viele werden, einer mit flachen Absatz, Keilabsatz oder einer im Stiletto-Stil, die Absätze lassen sich unkompliziert in der Handtasche verstauen und vermitteln ein beruhigendes Gefühl, einen kleinen, extra Schuhschrank bei sich zu haben. Reizvoll ist dieser Gedanke sicher für viele Frauen.
Tanya Heath argumentiert damit, dass sich so die unterschiedlichen Facetten einer Frau von professionell und smart, von sexy bis pragmatisch in einem Schuh vereinen lassen und sich der modische Damenschuh blitzschnell von einem bequemen Büroschuh in einen schmucken Hingucker verwandeln lässt und das so spontan wie möglich.
Diese Damenschuhe und Alleskönner sind allerdings nicht billig zu haben, dennoch bekommt die neugierige Käuferin pro Modell auch zwei paar von Absätzen mitgeliefert.

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Der Winter kann kommen: Schuhtrends 2012/2013

Bildquellenangabe:Lupo/pixelio.de

In der Winterzeit müssen die Füße gut verpackt werden. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie auf stylisches Schuhwerk verzichten müssen. Die Trends für die Wintersaison 2012/2013 können sich sehen lassen. Neben Fellbesatz stehen hier Nieten ganz hoch im Kurs. Erleben Sie eine Schuhvielfalt, die alle Augen zum Leuchten bringt.

Stiefel im Biker Look – der Trend geht zu Boots
Rockige und robuste Stiefel waren lange Männern vorbehalten. In diesem Jahr stehen Sie jedoch auch bei den Frauen ganz oben auf der Liste der Must-haves. Die Boots im Biker Look zeichnen sich durch ein grobes Leder und eine dicke Sohle aus. Abgerundete Schuhspitzen gehören hier ebenso dazu wie Schnürungen, mit denen der Schaft der Schuhe perfekt angepasst werden kann. Biker Boots bilden einen angesagten Kontrast zu Röcken und Kleidern. Der Stilbruch ist in diesem Winter gewollt und angesagt wie nie.

Wenn Sie ebenfalls gerne Biker Schuhe tragen möchten, es aber lieber filigraner mögen, dann sind möglicherweise die Modelle im Cowboy-Look genau richtig. Stiefelspitzen, die nach vorne zeigen, versetzt mit Nieten und Schnallen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Fell und Leder als stylische Hingucker
Lederstiefel sind und bleiben ein Klassiker. Ob ganz in Schwarz mit hohem Absatz oder auch als Two-Tone Heels – die Qualität und das

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Make-Up: die häufigsten Schminkfehler und wie man sie vermeidet

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Mit ein wenig Make-Up lässt sich nicht nur die individuelle Schönheit unterstreichen, auch kann man mit dem richtigen Make-Up Outfits zu bestimmten Anlässen abrunden. Greift man aber zu tief ins Schminktäschchen oder kennt seinen eigenen Typ nicht, können Make-Up, Mascara und Co für ein kleines Fiasko sorgen, das sich mit ein paar Schminktipps vermeiden lässt.

Zu dunkles Make-Up wirkt künstlich
Entspricht der Farbton der verwendeten Foundation nicht dem eigenen Hautton, sondern ist sogar etwas dunkler, wirkt das Make-Up schnell wie eine Maske. Selbst sorgfältiges Auswischen der Masse bis in die letzten Winkel des Gesichts kann nicht verhindern, dass der Unterschied zum restlichen Körper deutlich sichtbar ist. Eine gute Foundation dient in erster Linie einem ebenmäßigen Teint. Um nicht künstlich zu wirken, sollte der verwendete Farbton ein bis zwei Nuancen heller sein, als der eigene Hautton. Hierdurch strahlt nicht nur das Gesicht, es lassen sich zu helle Partien auch leichter etwas abdunkeln. Besonders ebenmäßig wird das Bild, wenn das Make-Up mit einem Schwämmchen oder Pinsel aufgetragen oder mit den Fingern aufgetupft wird. Durch Einmassieren, wie bei Gesichtscremes, kann es zu Ungleichmäßigkeiten kommen. Auch auf zu viel Puder sollte man unbedingt verzichten, da Puder Fältchen betont. Bei normaler Haut reicht ein leichtes Abpudern der T-Zone.

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